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Entdecken Sie
die Umgebung

Natur und Kultur

"Wenn einer eine Reise tut, dann kann er was erzählen."
Gelegen im Dreiländereck Nordpfälzer Bergland, Deutsche Weinstraße und Pfälzer Wald bieten sich vielfältige in der Umgebung. Wandern oder radfahren, Wald oder Feld, Berg oder Tal - Sie haben die Wahl. Wir können hier nur auf einige der vielen hinweisen.  Mehr Informationen haben wir persönlich und vor Ort für Sie. Oder Sie lassen sich einfach treiben, und Sie werden garantiert Schönes entdecken.

Biosphärenreservat Pfälzer Wald - Naturerlebnis pur

Artenreiche Mischwälder, sonnige Wiesentäler, mächtige Felsentürme und sagenumwobene Burgruinen machen das größte zusammenhängende Waldgebiet Deutschlands einzigartig.
Gerne möchten wir Ihnen empfehlen, in Ihrem Urlaub unsere Region näher kennenzulernen. Ihre Streifzüge zu Fuß, mit dem Fahrad oder auch mit dem Auto führen von Stauf aus direkt in den Pfälzer Wald. Hier können Sie auftanken, Natur genießen, abtauchen in kühle Wälder und von den Erhebungen grandiose Aussichten genießen. Die fein strukturierte Landschaft bietet hinter vielen Wegebiegungen Momente zum Staunen und Innehalten. Nebst den "Hotspots" mit Bekanntheitsgrad empfehlen wir gerne die kleineren Wege und stilleren Ecken. Auch für die Sommerhitze haben wir das ein oder andere kühle Tal  mit einem erfrischende Bach für Sie parat. Unterwegs finden Sie etliche Ruheplätze und teils bewirtschaftete Hütten. Müde und begeistert kehren Sie am Abend ins Burgdorf zurück. Dort wartet auf Wunsch ein stärkendes Abendessen, mit Sicherheit aber eine erholsame Nachtruhe in bequemen Wohlfühlbetten auf Sie.
Übrigens: unsere Region ist perfekt für Familien. Sowohl auf dem Burgberg als auch in der Umgebung können die kleinen Entdecker mit "freier Fahrt" losziehen.

Tauchen Sie ein!

 

 

Eisenberg - Geschichte erleben

Die Stadt Eisenberg ist, es lässt sich schon erahnen, hat ihren Namen dem Abbau von Eisen zu verdanken. In noch größerem Maß wurde allerdings Ton abgebaut. Die Erlebnislandschaft Erdekaut bietet interessante Einblicke in die Folgen des Tagesbaus aus vergangenen Zeiten.
Bereits die Römer waren in Eisenberg ansässig, im sogenannten Vicus sind Ausgrabungen und Rekonstruktionen zu besichtigen die Aufschluss über das Leben der Römer im Mittelalter geben. Im Haus Isenburg, dem Heimatmuseum der Stadt können zahlreiche Fundstücke bewundert werden.
Einige Bauwerke und Kulturdenkmäler aus der jüngeren Zeit sind ebenfalls ein Besuch wert.
Die katholische sowie die evangelische Kirche und der Storchenturm zählen hierzu.
Das Burgdorf Stauf als Stadtteil von Eisenberg hat mit der Burg und dem Glockenturm mit seinen zwei historischen Glocken selbst zwei Attraktionen zu bieten.

Ganz frisch und bunt geht es bei Maria Dardis im CASA VERDE zu. Blumen werden mit viel Geschick und Gespür in außergewöhnliche Sträuße und Gestecke verwandelt. Im alten Küchenschrank erkennt man Marias Leidenschaft für Italien: feinste italienische Spezialitäten in Gläschen und Flaschen, Öle, Pestos, eingekochte Gemüse, Sugos und vieles mehr als schmackhaftes Mitbringsel nebst den Blumen.
Casa Verde, Hauptstraße 30, 67304 Eisenberg

Leininger Land, Deutsche Weinstraße und Grünstadt

Das Leininger Land sowie die Deutsche Weinstraße und Grünstadt sind einen Ausflug allemal wert.
Wald, Wein und Burgen - so lässt sich das Leininger Land mit beschreiben. Altleiningen, Neuleiningen sowie Battenberg mit den Burgen der Leininger Grafen sind verbunden durch schöne Rad- und Wanderwege und bieten zu jeder Jahreszeit einen weiten Blick über das Rebenmeer bis in den Odenwald. Im Westen kann man die Tiefen des Pfälzer Waldes spüren und sehen. Ein gemütlicher Ausflug die Weinstraße entlang mit dem PKW oder dem Fahrrad ist nahezu ein Muss für jeden, der den Spirit der Region spüren möchte. Ganz besonders empfehlen wir, vom Burghof Stauf zu Fuß an den Bahnhof in Ramsen und von da ab mit der Bahn an die Weinstraße zu fahren. Die Regionalbahn fährt gut getaktet bis in die Südpfalz und zurück.
Das beschauliche Städtchen Grünstadt mit seiner Fußgängerzone blickt über eine lange Geschichte zurück. Auch hier haben die Leininger Grafen mit dem Oberhof und dem Unterhof sowie dem Schloss Ihre Spuren hinterlassen. Das alte Rathaus, die Martinskirche mit Kirchenmuseum und die Lateinschule sind einige weitere Sehenswürdigkeiten aus vergangenen Zeiten. in der Fußgängerzone und auf dem Marktplatz ist man am Puls der Zeit. Zahlreiche Lädchen, Geschäfte und Gastgeber bieten die Möglichkeit zum verweilen und einkehren.
Unser Tip: der Bioladen Herrlisch in der Fußgängerzone. Hier bekommt man feinste Biolebensmittel, viele direkt vom Erzeuger aus der Region. Hier wird auf die Herkunft, kurze Wege und Wertschöpfungskreisläufe geachtet. Vor allem aber schmeckt es einfach „herrlisch“.

Mehr erfahren
https://www.leiningerland.com/

Kirchheimbolanden – die charmante „Kleine Residenz“

Unsere Kreisstadt am Fuße des Naturparks Donnersberg mit mittelalterlichem Stadtkern hat neben einer Mozartorgel, einer begehbaren Stadtmauer und dem Schlossgarten eine gepflegte und breit gefächerte Gastronomie zu bieten. Die Residenz lädt ein zum Schlendern und Bummeln oder zu einer Einkehr nach einer Wanderung auf den Spuren der Kelten auf den Hügeln Donnersbergs. Apropos Kelten: unsere lokalen Vorfahren können auch heute noch bewundert und bestaunt werden. Das Keltendorf in Steinbach ist ein Ausflug zurück in die Zeit der Kelten. Ein Erlebnis für Groß und Klein in wunderbarer Umgebung im Süden des Donnersbergmassivs.  Der Namensgeber unseres Landkreises ist nahezu Pflichtprogramm für Gäste in der Region, vom Spaziergang bis zur ambitionierten Wanderung bietet das gut beschildetere Wegenetz ein einzigartiges Naturerlebnis.
Wer den Kelten auf einem filigraneren Weg begegnen möchte findet in Kirchheimbolanden findet bei Uhren und Schmuck Rappl feinste Handarbeit der Goldschmiedemeisterin mit keltischen Symbolen angelehnt an die mystischen Kulturen und Gebräuche der Kelten.

Mehr erfahren
https://www.uhren-rappl.de/
https://www.donnersberg-touristik.de

Eiswoog - der zauberhafte Waldsee

Der Eiswoog, ein Stausee der früher als Wasserspeicher für die Eisengießerei Gienanth in Eisenberg diente, liegt südwestlich von Ramsen und wird von den sieben Quellbächen des Eisbachs mit kaltem und frischem Wasser versorgt. Der Woog lädt ein zum Baden und ausruhen. Eine einzigartige Fauna kann in und außerhalb des Wassers beobachtet und bewundert werden. Ein barrierefreier Naturerlebnispfad rund um den Eiswoog bietet spannende und lehrreiche Einblicke in die Natur. Die Stumpfwaldbahn fährt auf der Schmalspur von Ramsen bis zum Eiswoog an ausgewählten Tagen und ist eines der Highlights für die Besucher. Direkt am Eiswoog liegen auch die Fischteiche von Ullrich und Uli Hahn, aus dem kühlen Nass beziehen wir die Fische für die Burghof-Küche.

Den Eiswoog erreichen Sie zu Fuß in etwa 2,5 Stunden-von Stauf an Ramsen vorbei auf dem Jakobsweg, Länge in etwa 7 km. Mit dem Auto circa 10 Minuten, mit dem E-Bike etwa 20 Minuten. Gut und gerne einkehren und genießen können Sie im Seehaus Forelle, unserem Partnerbetrieb am Eiswoog. Hier werden Sie von herzlichen Gastgebern mit feinen Speisen und kühlen Getränken bestens versorgt.

Mehr erfahren
https://www.seehaus-forelle.de/

Volker Schledorn - entdecken mit dem „Palatinascout“

Einerseits untypisch bei der Beschreibung der Region auf eine Person einzugehen, hier aber umso passender!
Volker Schledorn ist Staufer und ein wahrer Kenner der Region mit all ihren Ecken und Winkeln, Besonderheiten und Gebräuchen. Sein gesammeltes Wissen, die lockere und verbindliche Art im Umgang mit Menschen sowie die Freude am Erzählen und in der Natur zu sein machen ihn zu einem guten Begleiter für Unterwegs. Seine geführten Wanderungen orientieren sich an Fauna, Flora und der regionalen Geschichte oder an kleinen Dingen, die man am Wegesrand entdecken kann. Die Touren gehen stets in die Tiefe, lassen einen spüren, wie die Ruhe des Waldes Ihre Wirkung entfaltet, warum ein Platz zum Verweilen einlädt oder auch warum „keiner so gut ist wie alle“.
Volker Schledorn bietet für jeden das Passende: ob Teambuilding, Orientierung oder „gehwaldig“ entspannen um dem Alltag ein Schnäppchen zu schlagen, es findet sich mit Sicherheit die passende Wanderung mit Volker.

Mehr erfahren
https://www.palatinascout.de/index.html

Abteikirche Otterberg - Architektur pur

Nördlich von Kaiserslautern liegt umsäumt von den nördlichen Ausläufern des Pfälzer Waldes die Stadt Otterberg. Klein, unaufgeregt aber mit einem Kleinod ausgestattet: die Abteikirche Otterberg ist die größte Klosterkirche der Pfalz. Entstanden im 11. Jahrhundert wurde die Klosteranlage, ebenso wie das Kloster in Rosenthal, von Zisterziensern bewohnt. Bereits in der Reformaztionszeit erfolgte schon der Niedergang des Klosters. Die Innenstadt von Otterberg begeistert mit vielen Fachwerkhäusern, dem alten Stadthaus und kleinen Gässchen. Ein gut beschilderter Rundgang führt durch die Stadt mit ihren mehr als 20 Bauwerken mit einem Alter von über 200 Jahren. In der näheren und weiteren Umgebung lässt es sich auch hervorragend wandern.

Mehr erfahren
https://www.otterberg.de/

Last but not least:

Rosenthal und die Klosterruine St. Maria

Auf kurzem und direktem Wege gelangt man von Stauf nach Rosenthal. Ein wunderschöner und historischer Ort mit der Ruine einer Zisterzienserabtei. Der Name des Ortes wird je nach Lesart dem Wappen des Stifters Graf von Eberstein – eine Rose – entnommen sein oder der Sage nach den im Winter blühenden Rosen während der Erbauung des Klosters.
Stauf und Rosenthal haben seit jeher eine enge Bindung. Die Rosenthaler Kinder besuchten lange die Volksschule in Stauf, natürlich wurde der Weg zu Fuß zurückgelegt. Im Winter war zusätzlich zu den Büchern und Heften eine Scheid Holz im Gepäck, um den Schulsaal zu heizen.
Informationen aus erster „Rosenthaler“ Hand gibt es bei Karsten Bessai. Er ist dort geboren, aufgewachsen und lebt dort.

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